Chemische Industrie

IVSS-Unterweisung "Wechsel von Chlorgasflaschen"

Diese Sicherheitsunterweisung zeigt wesentliche Aspekte für einen sicheren Umgang mit Chlorgasflaschen, die in Schwimmbädern zur Desinfektion verwendet werden. Da Chlor ein giftiges Gas ist, muss der Wechsel der Chlorgasflaschen mit besonderer Sorgfalt erfolgen. Angst vor der Tätigkeit ist dabei ein schlechter Ratgeber, weil die einzelnen Schritte nicht überstürzt und vor allem korrekt durchgeführt werden müssen.

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IVSS-Unterweisung "Umgang mit Gefahrstoffen"

Mit dieser Sicherheitsunterweisung sollen wesentliche Aspekte für einen sicheren Umgang mit Gefahrstoffen, die die Gesundheit gefährden können, angesprochen werden. Solche Gefahrstoffe gibt es nicht nur in Chemiebetrieben: dazu zählen beispielsweise auch verschiedene Lösemittel und Verdünner, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Öle und Kühlschmierstoffe sowie Klebstoffe, die in verschiedenen Gewerbezweigen eingesetzt werden. Manches davon wird sogar im privaten Bereich verwendet.

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Karzinogene und mutagene Chemikalien: Sicheres Arbeiten

Diese Broschüre liefert nützliche Informationen

  • zur Verwendung von karziogenen und/oder mutagenen Chemikalien am Arbeitsplatz
  • zu Risikomanagement der Belastung mit solchen Chemikalien
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IVSS-Unterweisung Instandhaltung in Prozessanlagen

Instandhaltungstätigkeiten gehören zu den üblichen Aufgaben, die in Anlagen durchzuführen sind. In diesem Zusammenhang ist die Unterweisung der Beschäftigten, die in zahlreichen Rechtsvorschriften und Normen thematisiert wird, zentrales Instrument des Arbeitsschutzes. Die Praxis zeigt, dass Instandhaltungsarbeiten dennoch ein Unfallschwerpunkt sind.

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Ein Informationssystem zur Umsetzung der neuen Gesetzgebung für chemische Risiken, besonders für KMUs

Einige nationale Institutionen haben besondere Handhabungs-Werkzeuge entwickelt, besonders für KMUs, um eine korrekte Auswertung und ein korrektes Management von chemischen Risiken durchzuführen. Diese Werkzeuge stellen die erforderlichen Informationen für eine effektive Umsetzung der beiden EU Referenz-Vorschriften (1907/2006 REACH – Registration, Evaluation, Authorization of Chemicals und 1272/2008 CLP – Classification, Labelling, Packaging) dar.

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Belastung durch Karzinogene am Arbeitsplatz

Die IARC (International Agency for Research on Cancer) hat über 400 Karzinogene oder potentielle Karzinogene identifiziert.

In Europa liefert die CAREX (CArcinogen EXposure) dokumentierte Statistiken über Karzinogen-belastete Arbeitnehmer.

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Absorbierung von Chemikalien durch die Haut

Das Factsheet behandelt die Belastung von Chemikalien durch Absorbierung durch die Haut. Chemikalien, auch wenn sie nicht reizend und ätzend sind, können erheblich durch großflächigen Kontakt mit nicht beschädigter Haut absorbiert werden: ihre systematisch giftigen Auswirkungen können nicht nur durch Überwachung der Umwelt verhindert werden. Außerdem erfordert eine geschädigte Haut mehr Vorkehrungen.

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IVSS-Unterweisung Lagerung von Chemikalien

Die sichere Lagerung von Chemikalien stellt sich nicht nur in chemischen Betrieben, denn zu den Chemikalien zählen beispielsweise auch:

  • Farben und Lacke eines Malerbetriebes,
  • Reinigungs- und Desinfektionsmittel eines Reinigungsbetriebes,
  • Öle, Lösemittel und Verdünner einer Reparaturwerkstatt,
  • Bauschäume, Zementschleierentferner und Abbeizer einer Baufirma,
  • Gasflaschen mit Acetylen, Sauerstoff und Flüssiggase einer Schlosserei.

In diesem Zusammenhang ist die Unterweisung der Beschäftigten, die in zahlreichen Rechtsvorschriften und Normen thematisiert wird, zentrales Instrument des Arbeitsschutzes. 

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Grenzwerte für Gefahrstoffe am Arbeitsplatz

Die Begrenzung der Exposition gegenüber Gefahrstoffen und deren Beurteilung am Arbeitsplatz mit Hilfe von Grenzwerten ist somit eine Kernaufgabe des Gesundheitsschutzes. Arbeitsplatzgrenzwerte (englisch: Occupational Exposure Limits, OEL) sind dabei wichtige Beurteilungsmaßstäbe für die Festlegung geeigneter technischer, organisatorischer und – unter bestimmten Voraussetzungen – persönlicher Schutzmaßnahmen. Ziel der Broschüre ist es, einen Überblick über die verschiedenen Aspekte von und Ansätze für die Ableitung von Arbeitsplatzgrenzwerten zum Schutz der Beschäftigten im Rahmen eines chemischen Risikomanagements zu geben. 

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Sichere Nanotechnologie am Arbeitsplatz

Ziel dieses Faltblatts, das eine Reihe von Fragen und Antworten enthält, ist es, Arbeitnehmer über den sicheren Gebrauch von Nanopartikeln zu informieren. Der Begriff „Nanopartikel“ bezieht sich auf erzeugte Partikel, deren Abmessungen von 1 bis zu 100 Nanometer betragen.

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Kennzeichnung von Chemikalien

Die Kennzeichnung von Chemikalien ist eine wichtige Voraussetzung für eine eindeutige Gefahrenkommunikation. Dabei gibt es jedoch Unterschiede zwischen dem Inverkehrbringen von Chemikalien und bei Tätigkeiten mit diesen im Betrieb. In der Broschüre sind die rechtlichen Plichten des Unternehmers hinsichtlich beider Bereiche sowie Hinweise für die praktische Umsetzung für den Anwender zusammengestellt.

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Absauganlagen einkaufen – aber richtig!

Um Gefahrstoffe aus dem Arbeitsbereich zu entfernen, sind in manchen Fällen Absauganlagen erforderlich. Das kann für Betriebe mit hohen Investitionen verbunden sein. Die Praxis zeigt, dass neu installierte Anlagen oft nicht den nötigen Wirkungsgrad erzielen oder zu groß dimensioniert sind. Beides ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht inakzeptabel. Betrieben aber fehlt häufig eine Hilfe, was sie bei der Planung einer Absauganlage beachten müssen.

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Lagerung von Chemikalien

Wie werden Chemikalien in einem Betrieb sicher gelagert? Diese Frage stellt sich nicht nur in chemischen Betrieben, denn zu den Chemikalien zählen beispielsweise auch:
• Farben und Lacke eines Malerbetriebes
• Reinigungs- und Desinfektionsmittel eines Reinigungsbetriebes
• Öle, Lösemittel und Verdünner einer Reparaturwerkstatt
• Bauschäume, Zementschleierentferner und Abbeizer einer Baufirma
• Gasflaschen mit Acetylen, Sauerstoff und Flüssiggase einer Schlosserei
Diese Broschüre soll insbesondere kleinen und mittelständischen Betrieben eine Praxisanleitung geben, wo und wie Chemikalien aufbewahrt werden sollen.

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Verwechslung von Chemikalien

Die Verwechslung von Einsatzstoffen ist ein zentrales Problem in diskontinuierlich betriebenen Produktionsanlagen, wie sie beispielsweise in der Feinchemikalien und Pharmaindustrie üblich sind. In der Broschüre werden Gefahren, die durch eine Verwechslung von Chemikalien auftreten können, aufgezeigt und entsprechende Gegenmaßnahmen beschrieben.

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IVSS-Poster GHS

Der Arbeitskreis "Gefährliche Stoffe" in der Sektion Chemie der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) hat in Zusammenarbeit mit der BGRCI eine Plakatserie auf der Grundlage des Entwurfs der Europäischen Verordnung erstellt. Diese Plakate zeigen die neuen Gefahrenpiktogramme und einen Vergleich der bisherigen und der zukünftigen Gefahrenkommunikation sowohl in Bezug auf physikalische Gefahren als auch auf Gesundheitsgefahren.

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Instandhaltung und Änderungen in Prozessanlagen

Mit dieser Broschüre sollen besondere Gefährdungen, die mit Instandhaltungstätigkeiten und Änderungen verbunden sind, aufgezeigt und praktische Lösungen beschrieben werden.

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