Management von Sicherheit und Gesundheit

Internet-Forum zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) spielt eine wesentliche Rolle dabei, Gesundheitsgefahren in Unternehmen abzubauen, die Arbeit sicher zu gestalten und die Gesundheit der Beschäftigten aktiv zu fördern.

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Safety first - wirklich!

Im italienischen Hotel- und Gaststättengewerbe haben im Allgemeinen noch nicht einmal große Unternehmen eigene Mitarbeiter, die mit der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz beauftragt sind. Deshalb werden externe Berater hinzugezogen, die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sowie das Wohlbefinden der Beschäftigten, Gäste und Besucher gewährleisten sollen.

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WHP (Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz)

WHP ist eine komplexe Programmstrategie, die der Verbesserung der Organisationen sowie der Gesundheit und dem mentalen Wohlbefinden der Arbeitnehmer dient, um ein Gleichgewicht zwischen dem Arbeits- und dem Privatleben zu erreichen. WHP basiert auf einem guten Kommunikationsfluss zwischen Top-Management, Arbeitnehmern und Dorfgemeinschaften.

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Leitfaden für die Gefährdungsbeurteilung in Klein- und Mittelbetrieben

Die Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) kümmert sich weltweit um den Schutz von Menschen durch tragfähige soziale Sicherungssysteme. Der Prävention kommt dabei eine große Bedeutung zu. 13 internationale Sektionen tragen mit ihrem Engagement und ihrem Know-how dazu bei, die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz weltweit zu fördern.

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Der richtige Umgang mit meinen Arbeitsmitteln

Dieses Präventionsinstrument ist im Rahmen des zweiten Programms der Region Alsace zur Gesundheit am Arbeitsplatz von der Gruppe „Erhaltung der körperlichen Gesundheit“ erarbeitet worden. Das Instrument ist für Betreiber von Arbeitsmitteln bestimmt und befasst sich mit einer wohl bekannten Problematik.

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www.stopp-manipulation.org

Die Manipulation von Schutzeinrichtungen an Maschinen führt zu schweren Unfällen, verursacht hohe Kosten und schränkt  die Verfügbarkeit der Maschinen ein. Um Manipulationen von Schutzeinrichtungen zu verhindern, sind alle Akteure gefordert: Hersteller, Händler und Betreiber.

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Die EKAS-Box bringt Prävention im Büro auf den Bildschirm

Die EKAS-Box (www.ekas-box.ch) bietet einen virtuellen Rundgang durch verschiedene Bürosituationen, welche die Themen „Ergonomisches Arbeiten“, „Unfallverhütung“, „Büroeinrichtung“ und „Büroplanung“ behandeln. Dabei vermitteln die beiden Figuren Sophie und Alex auf unterhaltsame Weise, wie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Bürobetrieb mit wenig Aufwand verbessert werden können.

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Projekt „sauberer Arbeitsplatz“ zur Unterstützung von KMUs

Kleine und mittlere Unternehmen haben oft schlechte Arbeitsbedingungen und daher ein höheres Risiko für Berufskrankheiten wie große Unternehmen. Vor diesem Hintergrund bietet KOSHA für diese KMUs Beratungen für gefährliche Arbeitsplätze an und gewährt teilweise finanzielle Unterstützung für notwendige Verbesserungen mit dem Projekt „sauberer Arbeitsplatz“, um Unfälle am Arbeitsplatz zu vermeiden.

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Raster „digest“

INSR hat, in Zusammenarbeit mit dem regionalen Präventionsdienst, ein Hilfswerkzeug für den Umgang mit Gesundheit und Sicherheit im Unternehmen erarbeitet: das DIGEST Raster. Besonders angepasst für kleine und mittlere Unternehmen, werden in diesem Excel-Raster 10 Schlüsselthemen behandelt, die alle Bereiche der Prävention abdecken: Technik, Organisation, Management.

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Gütesiegel

Beim Gütesiegel "Sicher mit System" (SmS) berät und untestützt ein berufsgenossenschaftlicher Mitarbeiter einen Betrieb - mit dem Ziel, dessen Arbeitsschutz-Organisation zu verbessern. Ein zweiter Mitarbeiter überprüft letztlich, ob die gesetzlichen Forderungen zum Arbeitsschutz eingehalten werden und ob diese auch im Betrieb "gelebt" werden....

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An alles gedacht?

Sicherheit lohnt sich