Spiele

Risiko raus! - Spiel

Beladen Sie die Fahrzeuge so gut wie möglich und bringen Sie die drei verschiedenen Fahrzeugtypen sicher ins Ziel!

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Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt

Das Erkennen und Bewerten von Risiken verläuft von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nicht jede Gefahrensituation im Straßenverkehr lässt sich vermeiden – doch jeder Verkehrsteilnehmer hat großen Einfluss auf die Höhe seines Risikos. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion möchten Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein stärkeres Risikobewusstsein sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten. „Risiko-Check“ hinterfragt dazu typische Verhaltensweisen und gibt Raum für Entscheidungen.

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„Speak Up Stay Safe“ Kampagne

Die Kampagne des British Safety Council „Melde Dich zu Wort und bleibe sicher“ hat das Ziel, junge Leute und vertrauensvolle Kommunikation zum Schwerpunkt von guter Gesundheit und Sicherheit zu machen. Wenn junge Leute mit Informationen und Beispielen aus dem wirklichen Leben ausgestattet werden, sind die besser in der Lage, Gesundheit und Sicherheit zu verbessern und dazu beizutragen, wie mit Risiken am Arbeitsplatz umzugehen ist.

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Ein Fragespiel für (angehende) Experten

Bei dem GHS-Quiz gilt es, zu den jeweils angezeigten Piktogrammen die Formulierung eines möglichen, passenden H-Satzes zu finden. Das Quiz gibt es in zwei Schwierigkeitsstufen. 

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GHS-Piktogramme und Arbeitsschutzmaßnahmen spielerisch lernen

Ein spielerischer Zugang zu den Gefahrstoff-Piktogrammen findet sich auf der Homepage des Gefahrstoff-Informationssystems www.gischem.de unter dem Punkt "Weitere Informationen". Das "GHS-Jewels" gibt es als App für Smartphones und als PC-Version, die beispielsweise für betriebliche Sicherheitstage genutzt werden kann. Mit dem Spiel sollen insbesondere die Kennzeichnungssymbole für gesundheitsgefährliche Chemikalien sowie die Grundprinzipien der Maßnahmen für den sicheren Umgang dargestellt werden. Somit kann auch ein Bezug zum Arbeitsplatz geschaffen werden.

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„Lasst uns über Sturzunfälle reden – Das trifft sich gut!“

Da Sturzunfälle ein Viertel aller Arbeitsunfälle in häuslichen Berufen (Hilfe für Personen, Pflege, technische Eingriffe) ausmachen, hat praktisch jeder dritte Unfall eine solche Ursache. Für die älteren Bewohner, die Nutznießer dieser Hilfen sind, stellen Stürze fast 80% der Unfälle dar, die eine Pflegebedürftigkeit zur Folge haben. Wie können diese Risiken vermieden werden? Indem die Arbeitssituationen analysiert werden und indem man zusammen handelt. Die Schutzmaßnahmen betreffen den Bewohner, den Arbeitnehmer, aber vor allem den Chef des Unternehmens und beeinflussen besonders die Arbeitsorganisation.

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