Safety & Work https://safety-work.org/ Web Feed für Safety Work Sun, 26 Jan 2020 10:27:59 CET Formidables Formaldehyd https://safety-work.org/teaser/d-f.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Formidable_Formaldehyde/Formidable_formaldehyde.png"/> <div/> EIN MENSCHLICHES KARZINOGEN: Formaldehyd - ein farbloses, hochgiftiges und bei Raumtemperatur brennbares Gas - ist eine in vielen Industriezweigen weit verbreitete toxische Substanz. Nach Angaben des National Institute of Occupational Safety and Health in Washington, D.C. wird Formaldehyd in Klebstoffen und Harzen, Farbstoffen, Textilien, Desinfektionsmitteln, Baumaterialien, Autoteilen, Einbalsamierung und in Labors verwendet. Maschinenblatt Winkelschleifer https://safety-work.org/teaser/m-o.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Maschinenblatt_Winkelschleifer/Maschinenblatt_Winkelschleifer.png"/> <div/> In Österreich sieht das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung für alle Beschäftigten unabhängig von der Betriebsgröße vor. Für Arbeitsstätten mit bis zu 50 Beschäftigte bietet die Allgemeine Unfallversicherung (AUVA) die präventivdienstliche Betreuung namens „AUVAsicher“ kostenlos an. Im Jahr 2017 waren mehr als 280 Präventivfachkräfte (ArbeitsmedizinerInnen und Sicherheitsfachkräfte) in ganz Österreich unterwegs, um gemeinsam mit den Betrieben Maßnahmen zur Steigerung von Sicherheit und Gesundheit zu entwickeln. Informationsblatt: Verhalten bei Unfällen und im Brandfall https://safety-work.org/teaser/g-i.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Informationsblatt__Sehfunktion/Informationsblatt_Sehfunktion_Teaser.png"/> <div/> Betriebe, die den Beratungsservice „AUVAsicher“ in Anspruch nehmen, erhalten unterschiedliche Materialien, welche bei der Umsetzung des ArbeitnehmerInnenschutzes. Unfälle können passieren. Damit alle Beschäftigten ihre Tätigkeit sicher und gesund durchführen können, müssen sie auch wissen, wie sie sich im Falle eines Notfalls richtig verhalten. Die Vorsorge für Notfälle unterstützt bei der effizienten Gestaltung der Ersten Hilfe und des Brandschutzes im Betrieb. Informationsblatt: Sehfunktion https://safety-work.org/teaser/g-i.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Informationsblatt__Sehfunktion/Informationsblatt_Sehfunktion_Teaser.png"/> <div/> Das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) verpflichtet ArbeitgeberInnen für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der ArbeitnehmerInnen zu sorgen. Dabei ist unter anderem die Gestaltung der Arbeit im Hinblick auf das Alter des Personals zu berücksichtigen. Der Präventionsschwerpunkt „Alternsgerechtes Arbeiten“ ist für AUVAsicher Anlass, sich mit dem Potential von altersgerechten Arbeitsbedingungen zur Erhaltung der Gesundheit intensiver auseinander zu setzen. Die ArbeitsmedizinerInnen von AUVAsicher haben im Zuge des Schwerpunktes ein Informationsblatt zur Veränderung der Sehfunktion im Laufe der Erwerbstätigkeit erstellt. Poster: Erste-Hilfe-Maßnahmen https://safety-work.org/teaser/p-r.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Poster__Erste-Hilfe-Massnahmen/Poster_Erste_Hilfe_Teaser.png"/> <div/> Im Jahr 2018 ereigneten sich circa 100.000 Arbeitsunfälle in Österreich. Gezielte und richtige Erste-Hilfe-Maßnahmen entscheiden über den zukünftigen Gesundheitszustand einer Person. Ersthelfer bilden daher das erste und wichtigste Glied der Rettungskette. Erste Hilfe ist ein Wissensgebiet, in dem sich von Zeit zu Zeit Maßnahmen, Handgriffe, Merkregeln oder gesetzliche Bestimmungen ändern. Es ist also notwendig, sein Wissen regelmäßig aufzufrischen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Cyber Security im Kleinbetrieb https://safety-work.org/teaser/a-c.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Flyer_Cyber_Security_im_Kleinbetrieb/BGN_Cyber_Security_iStock-155438989.jpg"/> <div/> Auch Kleinbetriebe werden Opfer von Hackerangriffen! Geräte und Maschinen mit Internetanbindung haben immer noch viele Sicherheitslücken. Und täglich werden mehr als 350.000 neue Schadprogramme registriert. Eine Störung oder ein Ausfall von IT-Systemen kann sehr schnell zu Imageverlust, Produktionsausfall oder größeren Schäden führen – zu einem vernünftigen IT-Schutz tragen dagegen schon verhältnismäßig einfache Mittel bei. Um die Gefahr zu senken, dass so etwas bei Ihnen passiert, ergreifen Sie die im Fact Sheet beschriebenen Maßnahmen! Asbesthaltiger Serpentinit: Lebenswichtige Regeln für die Bearbeitung https://safety-work.org/teaser/g-i.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Gefahrenermittlung_fuer_KMU/84040-d-teaser.png"/> <div/> Für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz in einem Unternehmen ist der Arbeitgeber verantwortlich. Er hat dafür zu sorgen, dass es zu keinen Unfällen kommt und die Gesundheit der Beschäftigten nicht geschädigt wird.Die Gefahrenermittlung für KMU richtet sich an Betriebe mit besonderen Gefahren und weniger als 10 Mitarbeitende. Denn gemäß der EKAS-Richtlinie über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA-Richtlinie) können Betriebe mit besonderen Gefahren und weniger als 10 Mitarbeitenden die systematische Gefahrenermittlung bzw. die getroffenen Maßnahmen mit einfachen Mitteln nachweisen, z. B. mit ausgefüllten Checklisten. Für Betriebe mit 50 und mehr Mitarbeitenden sowie Betriebe mit besonderen Gefahren und 10 oder mehr Mitarbeitenden ist ein betriebliches Sicherheitssystem (ASA) obligatorisch. 5 + 5 lebenswichtige Regeln im Umgang mit Elektrizität für Elektrofachleute https://safety-work.org/teaser/g-i.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Gefahrenermittlung_fuer_KMU/84040-d-teaser.png"/> <div/> Für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz in einem Unternehmen ist der Arbeitgeber verantwortlich. Er hat dafür zu sorgen, dass es zu keinen Unfällen kommt und die Gesundheit der Beschäftigten nicht geschädigt wird.Die Gefahrenermittlung für KMU richtet sich an Betriebe mit besonderen Gefahren und weniger als 10 Mitarbeitende. Denn gemäß der EKAS-Richtlinie über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA-Richtlinie) können Betriebe mit besonderen Gefahren und weniger als 10 Mitarbeitenden die systematische Gefahrenermittlung bzw. die getroffenen Maßnahmen mit einfachen Mitteln nachweisen, z. B. mit ausgefüllten Checklisten. Für Betriebe mit 50 und mehr Mitarbeitenden sowie Betriebe mit besonderen Gefahren und 10 oder mehr Mitarbeitenden ist ein betriebliches Sicherheitssystem (ASA) obligatorisch. Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen https://safety-work.org/teaser/g-i.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/Gefahrenermittlung_fuer_KMU/84040-d-teaser.png"/> <div/> Für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz in einem Unternehmen ist der Arbeitgeber verantwortlich. Er hat dafür zu sorgen, dass es zu keinen Unfällen kommt und die Gesundheit der Beschäftigten nicht geschädigt wird.Die Gefahrenermittlung für KMU richtet sich an Betriebe mit besonderen Gefahren und weniger als 10 Mitarbeitende. Denn gemäß der EKAS-Richtlinie über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA-Richtlinie) können Betriebe mit besonderen Gefahren und weniger als 10 Mitarbeitenden die systematische Gefahrenermittlung bzw. die getroffenen Maßnahmen mit einfachen Mitteln nachweisen, z. B. mit ausgefüllten Checklisten.Für Betriebe mit 50 und mehr Mitarbeitenden sowie Betriebe mit besonderen Gefahren und 10 oder mehr Mitarbeitenden ist ein betriebliches Sicherheitssystem (ASA) obligatorisch. 10 Lebenswichtige Regeln https://safety-work.org/teaser/0-9.html <div><img width="300" style="max-width: 300px; float:left; margin: 0px 10px 10px 0px;" src="https://safety-work.org/fileadmin//safety-work/articles/AUVA_Apps/App_Zeichen_der_Sicherheit_safety_signs.jpg"/> <div/> Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ist das Ziel der Sicherheits-Charta (www.sicherheits-charta.ch). Sie wurde von der Suva in Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverbänden, Planern und Gewerkschaften ins Leben gerufen. STOPP bei Gefahr, Gefahr beheben, weiterarbeiten. Die Unterzeichner der Charta setzen sich dafür ein, dass am Arbeitsplatz die Sicherheitsregeln eingehalten werden. Arbeiten darf nicht lebensgefährlich sein.